
Neustädter Kirche
Die Neustädter Kirche in Erlangen wurde von 1724 bis 1737 im Markgrafenstil für die Deutschen Reformierten errichtet. Der Turm wurde 1765 hinzugefügt. Seit 1837 dient sie als Universitätskirche. Sehenswert sind die Deckenfresken (1734 – 1736) von Christian Leimberger und seinem jüngeren Bruders Georg Karl Leimberger, der Kanzelaltar mit tragendem Engel von Johan Gabriel Räntz und Altargemälde von Simon Gläser und die Gruft von Sophi Karoline, der letzten Erlanger Markgräfin.
Adresse:
Friedrichstr. 15
91054 Erlangen
Karte:
Seiten-Nr.: 325, Stand: 02.01.2005