
Hamburger Kunsthalle
Die Hamburger Kunsthalle besteht aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden, die sich zwischen dem Hauptbahnhof und der Alster auf der Hamburger Wallanlage befinden. Dieses Museum ist das größte Kunstmuseum Deutschlands. Gezeigt werden hier, auf mehr als 13.000 Quadratmeter, Kunstwerke aus der Zeit zwischen dem 14.Jahrhundert und heute. Die Kunsthalle wurde im Jahre 1869 errichtet und im Jahre 1997 wurden die Altbauten durch die "Galerie der Gegenwart" ergänzt.
Besonders sehenswert sind die mittelalterlichen Altäre von Meister Bertram und Meister Francke, die Holländische Malerei des 17. Jahrhunderts, u.a. mit Werken von Rembrandt sowie das Kupferstichkabinett, das über 100.000 Blätter umfasst. Weiterhin befasst sich Sammlung mit Werken der Deutschen Romantik vertreten u.a. durch P.O. Runge und C.D. Friedrich sowie dem Impressionismus und der Klassischen Moderne. Gezeigt wird auch internationale zeitgenössische Kunst ab 1950 wie z.bsp. die Pop Art oder der Minimalismus. Werke der Videokunst und der Fotographie werden ebenfalls ausgestellt. Außerdem finden jährlich mehrere Sonderausstellungen statt.
Seiten-Nr.: 803, Stand: 26.01.2011